Als Radfahrer (und Bürger) ernst genommen werden.

Radwegkonzept der Stadt Düren

Zitat:

Es soll irgendwann mal ein Konzept erarbeitet werden, in dem manche Fahrrad-Maßnahmen aus dem Klimaschutz-Teilkonzept (2015) verwirklicht werden sollen. Bis dahin arbeitet man also ohne Konzept weiter, um sich dann bei der neuen Konzepterstellung mit bereits konzeptlos durchgeführten Einzelmaßnahmen erneut beschäftigen zu müssen, die ja dann vielleicht gar nicht mehr in das (noch zu erarbeitende) Konzept rein passen, weil sie nicht von Anfang an zusammenhängend mitgedacht werden konnten.

Das Zitat stammt aus dem Beitrag vom 15.11. aus dem Dürener Fahrradblog, der von Elmar geschrieben wird und hier im Anschluss dieses Abschnitts beginnt.

Warnhinweis:
Die Blogs radpendler– und radfahrn.wordpress.com sind private Blogs. Die hier dargelegten Fakten und Meinungen könnten bei manchen Lesern eventuell Ärger hervorrufen, spiegeln jedoch leider die Wahrheit dar.

radpendler

Vor genau einem Jahr hatte ich es das erste Mal seit längerer Zeit mal wieder so richtig satt. Nach diversen Nahtoderfahrungen in Verbindung mit professionellen AutofahrerInnen dachte ich, irgend etwas musst Du tun. Es kommen einem dann ja schnell viele wahrscheinlich sehr effektive und lustige Methoden in den Sinn, aber man will ja auch auf der „richtigen Seite“ des Gesetzes bleiben. Also habe ich einfach mal dem Fahrradbeauftragten der Stadt Düren mein Leiden geklagt.

Quelle: pixabay.de

Von: mir
Datum: 20. November 2018 um 19:58:23 MEZ
An: den Fahrradbeauftragten der Stadt
Betreff:Verkehrssituation: (insbesondere) Neue Jülicher Straße

„Sehr geehrter Herr Schmitz,

als Fahrrad-Pendler fahre ich tagtäglich zwischen Birkesdorf und Düren hin und her. Oft mehrfach. Beruflich bedingt nutze ich dabei häufig die Strecke StadtCenter-Bhf-Neue Jülicher Straße. Dabei habe ich regelmäßig unangenehme „Begegnungen“ insbesondere mit dem Automobilverkehr.

Darauf hat man sich als Radfahrer natürlich über die Jahre schon eingestellt und man gewöhnt…

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Warum radpendler-Blog?

Seit Kurzem gibt es den neuen Fahrradblog radpendler.wordpress.com für Düren.
Ich finde es prima, dass sich immer mehr Menschen auf verschiedene Weise für das Radfahren engagieren.
Schaut mal rein, die verlinkten Videos zeigen alltägliche Situationen, die für Radfahrer eigentlich unzumutbar sind.
Ein Grund, warum so wenig Leute mit dem Rad durch Düren fahren.
Wir wollen darauf aufmerksam machen und die Zustände verbessern.

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Mehr Öffentlichkeit und Präsenz auf den Straßen!

Radfahrer finden in Düren grundsätzlich ziemlich gute Bedingungen vor. Zumindest die Topographie meint es gut mit uns. Wir müssen nicht – wie die benachbarten Aachener Radler – ständig irgendwelche Hügel hoch und runter strampeln. Außerdem regnet es bei uns auch deutlich weniger als in Aachen!

Wer es hügelig mag und es sportlich sieht, hat ebenfalls beste topographische Begebenheiten quasi direkt vor der Haustür. Ein paar Kilometer den Rurufer-Radweg hinauf und schon ist man im Nationalpark Eifel. Alle Stadtteile – von Merken im Norden bis nach Niederau im Süden – sind (bezogen auf die Distanz zum Stadtzentrum) leicht mit dem Fahrrad zu erreichen.

Beste Voraussetzungen also, um sich auf den Sattel zu schwingen und los zu radeln? Naja, wer tagtäglich mit dem Rad in Düren unterwegs ist, stellt schnell fest, dass Radfahren in der „Stadt der kurzen Wege“ leicht zum unberechenbaren Abenteuer werden kann.

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Innenstadtring für Düren

Thema Innenstadtring lockt fast 40 Besucher ins KOMM Rob Maris von ProRad hielt einen interessanten und spannenden Vortrag über die Vision eines Innenstadtrings für Düren. In anderen Städten - wie z.B. Kempen - gibt es diese Verkehrsführung in der Realität - und sie wird von allen Verkehrsteilnehmern sehr gut angenommen. Der Dürener Innenstadtring soll als … Innenstadtring für Düren weiterlesen

Innenstadtring – „Pro Rad“ denkt groß

Interview mit ProRad und Zeitungsartikel Innovative Idee als Diskussionsgrundlage. Neue Verkehrsführung im Stadtkern, bessere Strecken in die City hinein. So könnte es sein: Fotomontage des Innenstadtrings auf der Hohenzollernstraße. Foto: ProRad Weiterlesen im ePaper unter: https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/f0a6006931

40 bei der Critical Mass Düren

wir werden immer mehr, 35 im September, 40 schon im Oktober.

Warum ich Rad fahre

Mit beeindruckenden 40 RadfahrerInnen ging es am Freitag über die Straßen Dürens. Die Critical Mass Düren hatte wieder einmal viele Interessierte angezogen. Sie ist damit mittlerweile wirklich zu einer etablierten Größe in der Critical Mass Szene geworden.

Ich erinnere mich noch an die Anfänge, als ich die erste Zeit dabei war, da waren wir meistens noch nicht einmal eine ausreichende Anzahl von TeilnehmerInnen für eine Critical Mass. Das hat sich jetzt aber vollständig geändert. Immerhin waren wir am Freitag ja schon Sieben, die am Zubringer aus Horrem teilgenommen haben!

Zum Erfolg hat sicherlich beigetragen, dass es ein kontinuierliches Radfahren in Düren am zweiten Freitag im Monat gab.

Auch über Winter, auch bei schlechtem Wetter, auch bei widrigen Umständen, wie zum Beispiel den nicht endenden Fahrmanövern vollkommen durchgeknallter Autofahrenden. Und dass es eine immer besser werdende Vernetzung unter den Radfahr-Interessierten jeglicher Couleur gibt. Auch, dass Menschen aus Düren einen gewissen Critical…

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