Kummerkasten

was passt Euch nicht an der Dürener Fahrrad-Infrastruktur ?
Hier könnt Ihr eurem Ärger / Kummer Gehör verschaffen.

Anhaltspunkte dazu

  • Baustelle schlecht abgesichert
  • Gefahrenstelle auf deinem Weg
  • Schutzstreifen immer wieder durch Falschparker zugestellt
  • Radweg nicht geräumt
  • Radweg gleicht einer Schlaglochpiste
  • blaue Schilder zwingen dich auf einen schlechten, gefährlichen Radweg, wo es doch sicherer auf der Straße ist

bitte dazu einfach die Kommentarfunktion unten nutzen, oder besser noch eine Email an den Fahrradbeauftragten Uwe Schmitz schreiben.  Wichtig auch hier bitte auf dieser Seite als Kommentar mitteilen, denn Behebung von Mängeln liegen im öffentlichen Interesse !

17 Gedanken zu “Kummerkasten

  1. Sehr geehrter Herr Schmitz,
    sehr geehrter Herr Reichert,

    seit über einem Jahr pendele ich schon von Düren nach Köln. Um dies umweltfreundlich zu tun, habe ich mich für eine Kombination aus Fahrradfahren, Bahn und Fußweg entschieden.

    Leider ist die Parksituation für Fahrräder am Bahnhof Düren miserabel. Überdachte Parkplätze für Räder gibt es zu wenig und wo diese möglich sind, wie z.B. am Südausgang, sind keine Fahrradständer vorhanden.

    Nun bitte ich sie, mich nicht auf das Fahrradparkhaus hinzuweisen, da ich dieses für zu teuer halte und es zu dem noch ausgebucht íst.

    Sicherlich wäre es kein Problem die Überdachungen zu vergrößern und Fahrradständer zu installieren. Vielleicht reagiert die Politik ja mal auf einfache und sinnvolle Bürgervorschläge.

    Vielen Dank und beste Grüße
    Jürgen Becker

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  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    schon einige Zeit ertrage ich die „schlechte“ Sensorik an der Kreuzung Dechant-Bohnekamp-Str./Nideggener Str.
    Die Lichtzeichenanlage verfügt wohl über ein zeitlich gesteuertes Programm welches verkehrsabhängig Einfluß nimmt auf die Grünphasen.
    Da ich mich als Radfahrer grundsätzlich auch für einen Verkehrsteilnehmer halte sollte diese Funktion zu „nachtschlafender Zeit“ auch mir behilflich sein gefahrlos in die Nideggener Str. einfahren zu können.
    In der Regel ist das aber nur bei „Mithilfe“ eines PKW möglich, der zufällig zeitgleich diese Kreuzung anfährt, eine denkbare andere Option ist die Benutzung des Tasters für Fußgänger, das ist nicht gänzlich undenkbar, aber ich bin nunmal Radfahrer. Eine solche „Trickserei“ wird ja wohl schwerlich einem Autofahrer abverlangt.
    Das solch eine Ampelsteuerung grundsätzlich möglich ist erlebe ich ja ebenfalls an dieser Strasse etwa 500m entfernt
    im Kreuzungsbereich Zülpicher Str./Dechant-Bohnekamp-Str./Ebehard-Hoesch-Str. da ist auch um 4:00 Uhr morgens die Welt noch in Ordnung.

    Viele Grüße,
    Martin Donadt

    Wie „gewünscht“ eine Kopie meiner Mail an das Tiefbauamt, vielleicht stellen sie jetzt am Ende des Fahrradstreifens einen zusätzlichen Bedarfsanmelde-Schalter für Radfahrer auf, mal abwarten.

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  3. Momentan sind die Radwege zwischen Niederau und Düren so voll Laub, dass man die Unebenheiten und Gefahrenstellen nicht mehr erkennen kann. Zusätzlich ist das ganze total rutschig in verbindung mit Regen und birgt zusätzliche Gefahren. Da müsste die Stadt/der Kreis mal eine Reinigung beauftragen.

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  4. Email an den Fahrradbeauftragten

    Sehr geehrter Herr Schmitz,

    an der Kreuzauer Straße im Bereich der neuen Zufahrt zu Schöllershammer (kurz vor der Fenster- Firma) ist der Straßenbelag noch nicht wieder vollständig hergestellt.

    Radfahrer fahren derzeit vom Radweg über eine neue Insel parallel zur Straße, hinter der Insel wurde anscheinend nochmal aufgerissen und provisorisch geteert, in Fahrtrichtung der Radfahrer ist dadurch eine mehrere Zentimeter hohe Längskante entstanden, die bei Dunkelheit kaum zu erkennen ist, hier könnte es eventuell zu Unfällen kommen.


    Könnten Sie bitte veranlassen, dass kurzfristig die Kante markiert wird, damit die Gefahr ersichtlich ist. Bis zum Abschluss der Teerarbeiten vergehen sicher noch ein paar Tage / oder Wochen.

    Wie wird der Radverkehr dort zukünftig geführt ?

    Übrigens wird diese Meldung auch im Kummerkasten veröffentlicht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jens Veith

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  5. Radfahrer nicht vorgesehen

    Eine mangelhafte Baustellensicherung an der Kreuzauer Straße in Niederau:
    ich persönlich habe damit zwar kein Problem, aber an Radfahrer wurde hier anscheinend nicht gedacht.
    Positiv: das nervige Schild „Radfahrer absteigen“ hat man sich gespart.
    Oder haben ich etwas übersehen ? Wurde die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben ?

    In der Praxis fährst Du bis vorne vor, rollst über den Grünstreifen und fährst, wenn die Ampel grün wird, dann hast Du zwar die komplette Autokolonne hinter Dir, aber es ist ja nur 30 erlaubt.
    Aber was macht meine Oma, wenn sie dort mit dem Rad lang kommt ?

    Die Baufirma kann ja eine Platte aufs Gras legen, die Haltelinie für Autos zurück ziehen und davor eine Aufstellfläche für Radfahrer markieren.
    Das wäre doch mal fahrradfreundlich.

    Eigentlich wollte wollte sich das Tiefbauamt doch um eine ordentliche Baustellensicherung kümmern ?!

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  6. der „Radweg“ zwischen Kreuzau und Niederau wird immer schlimmer !
    Risse, Löcher, Kanten und Hubbel sind noch größer geworden, zu allem Überfluss ist seit 5 Wochen Anfang Niederau auch noch eine Baustelle wegen Rohrverlegung.
    Eine Sanierung des Radwegs wurde von Straßen NRW abgelehnt !
    Der Radweg ist nach wie vor eine absolute Zumutung.
    Auf der Straße fahren, auf der teilweise 100 km/h erlaubt sind, traut sich kaum jemand !
    Eine Sanierung ist dringend nötig, wenn in Düren der Radverkehr gefördert werden soll.

    weitere Infos hier:
    https://www.facebook.com/jens.ve.69/media_set?set=a.519586154830605&type=3amp;hc_location=ufi

    Baustelle

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    • Guten Morgen Jens,
      guten Morgen Mit-Rad-Fahrer!
      Ich fahre fast jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit von Kreuzau nach Jülich. Ich könnte auch Bücher schreiben über die katastrophalen Zustände für Radfahrer im Kreis Düren.
      Die Online-Petition habe ich unterstützt und finde auch den Blog hier gut. Ich denke, ich werde in Zukunft dem Fahrradbeauftragten des Kreises Düren auch mal öfter auf den Zeiger gehen.
      Übrigens finde ich es fahrlässig, der Hubbelpiste zwischen Kreuzau und Niederau den Fahrradwegstatus zu entziehen, um einer Sanierung aus dem Weg zu gehen. Aber seid mal ehrlich, die restlichen Radwege zwischen Kreuzau und Düren entlang der Hauptstraßen sind auch den Namen nicht wert. Und dann die Strecke durch Birkesdorf … Also ich kann regelmäßig von „Nahtodeserlebnissen“ mit PKW, Lkw und (vor allem) Kleintransportern berichten!
      Prima das sich jemand für uns Radler einsetzt. Weiter so!

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  7. Folgende Beschwerde über mangelhafte Baustellenabsicherung ist gerade an den Fahrradbeauftragten und die ausführende Firma gegangen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    seit Donnerstag ist der kombinierte Rad- und Gehweg auf der Nordseite der Eisenbahnstraße in Höhe des Bahnhofs zur Gänze aufgerissen. Der Kreis Düren ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW. Gemäß den Vorgaben der AGFS ist die Baustellenabsicherung an dieser Stelle vollkommen unzureichend. Der Notweg ist viel zu schmal, ein stufenfreier Übergang vom 12 cm hohen Bordstein auf die Fahrbahn fehlt. Das ist nicht nur für mich als Radfahrerin eine Zumutung, für Menschen mit Gehbehinderung stellt das ganze ein unüberwindbares Hindernis dar.

    Anbei ein Foto von der Situation sowie zur Info die Broschüre der AGFS.

    Ich möchte Sie bitten, hier schnellstens für Abhilfe zu sorgen.

    Meine Beschwerde werde ich übrigens auch an den Kummerkasten der Radfahrerinitiative Pro Rad schicken.

    Freundliche Grüße / Best regards

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  8. Sehr geehrter Herr Schmitz,
    ich weiß, Sie sind ein vielbeschäftigter Mann, und daher habe ich auch vollstes Verständnis dafür dass Sie auf meine vorherigen Mails nicht geantwortet haben. Auch diesmal rechne ich nicht wirklich mit einer Antwort.
    Dennoch möchte ich Sie auf einen weiteren Missstand in der Radverkehrsführung Dürens aufmerksam machen. Es geht um den im Zuge der Baumaßnahme Eisenbahnbrücke Schoellerstraße neu gepflasterten Radweg Ecke Eisenbahnstraße/Schoellerstraße. Das Pflaster im abschüssigen Kurvenbereich ist mit parallelen Fugen ausgeführt. In diese Fugen spurt man mit Fahrradreifen ein, je schmaler die Reifen, desto übler ist dieser Straßenbahneffekt. Außerdem ist zu erwarten, dass die Fugen innerhalb kürzester Zeit auswaschen und sich das ganze Pflaster lockert. Direkt nach der Kurve ist der Radweg direkt an der Ampel und noch ca 50 m entlang der Schoellerstraße mit grobem Split belegt. Diese Art Split findet sich sonst nur auf den reinen Fahrbahnteilern die nicht als Querungshilfen vorgesehen sind. Der Bereich ist extrem rutschig. Ich selbst bin an der Ampel schon mehrfach weggerutscht. Außerdem fürchte ich auf dem scharfkantigen Split um meine Reifen. Ist dieser untaugliche Belag vielleicht der Grund dafür, dass der Radweg über die Brücke dort noch nicht freigegeben ist? Anbei erhalten Sie auch zwei Fotos von der Situation.
    Im Zuge der Brückenbaumaßnahme hätte man auch gleich an der Einmündung der Brückenstraße eine Querung für Fußgänger und Radfahrer in Richtung Merzenich einrichten können. Dies ist nicht erfolgt. Als Radfahrer aus Richtung Bahnhof in Richtung Merzenich muss man zweimal die Straße queren. Dabei kommt es regelmäßig zu Konflikten mit abbiegenden Fahrzeugen. Noch dazu ist man ein Stück als Geisterradler unterwegs.
    Mit freundlichen Grüßen
    Claudia Schröder
    PS: diese Nachricht geht in Kopie auch an den Kummerkasten von „Radfahren! in Düren“

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  9. Hallo Claudia, danke für Deinen Hinweis auf die Baustellenabsicherung, die ausführenden Baufirmen sind meist nicht auf dem Stand der Dinge, wie eine Baustelle abzusichern ist, die sollten sich mal den Leitfaden der AGFS zu Gemüte führen:
    http://www.agfs-nrw.de/uploads/tx_ttproducts/datasheet/Broschuere_Baustellen_2auflage-web.pdf
    Jedoch könnte die Stadt, die die Baustellen ja erst genehmigen muss einen ordnungsgemäßen Plan der Baustellenabsicherung verlangen, bevor sie die Baustelle genehmigt. Das hatte ich Herrn Schmitz shon einmal vorgeschlagen.
    Haben Sie eine Antwort erhalten ?
    Wurde die Absicherung verbessert ?

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    • Hallo Jens,

      Danke für Dein Feedback und den Link. Antwort habe ich nicht erhalten. Die Bautätigkeit ist inzwischen an der Stelle abgeschlossen. Aber wie Du ja auch weist gibt es in Düren jede Menge Baustellen und ich habe noch keine gesehen bei der Wert auf eine ordentliche Absicherung gelegt worden wäre. In der Industrie hätte der zuständige Sicherheitsingenieur eine solche Baustelle umgehend stillgelegt. Ich denke auch, dass hier die Stadt in der Pflicht wäre. Wenn Firmen, die z. B. scharfkantige Schilder in Kopfhöhe montieren, von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen würden, hätten wir umgehend gute Baustellenabsicherung.

      Viele Grüße

      Claudia

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  10. Sehr geehrter Herr Schmitz,

    An der Eisenbahnstrasse ist stadteinwärts auf der rechten Seite seit neuestem eine Baustelle. Der Radweg ist zwischen Brändströmstraße und Schulstraße nicht passierbar. Es gibt zwar an der Einmündung Brändströmstrasse einige Baustellenschilder, aber für die Fahrradfahrer fehlt jeglicher Hinweis, dass sie hinter der Kurve nicht mehr weiterkommen. Für Autofahrer fehlt die Warnung, dass Radfahrer dort die Fahrbahn benutzen. Fotos von der beschriebenen Situation habe ich beigefügt.

    Auf dem gegenüber liegenden Radweg stehen auch Baustellenschilder. Der Weg ist eh schon grenzwertig schmal und wird durch diese Schilder zusätzlich eingeengt. Die scharfen Kanten dieser Schilder befinden sich genau in Kopfhöhe. Hiervon habe ich noch kein Bild machen können.

    Der Radverkehr gehört ab Einmündung Brändströmstrasse eindeutig auf die Fahrbahn geleitet und kann erst wieder an der Einmündung Schulstraße auf den Radweg geführt werden. Es gibt zwar zahlreiche Bordsteinabsenkung entlang der Eisenbahnstraße, aber die sind allesamt immer noch zu hoch um im spitzen Winkel wieder sicher auf den Radweg zu wechseln. Nur 20 km weiter westlich in Kerpen gibt es übrigens solche den Radverkehr berücksichtigende Baustellenabsicherungen. Dort steht Zeichen 138 und darunter der Verlauf der Fahrstreifen die an der Baustelle zusammengeführt werden.

    Ich schicke diesen Text in Kopie auch an den Kummerkasten der Initiative „Radfahrn in Düren“. und wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie sich dieser Sache annehmen würden.

    mit freundlichen Grüßen

    Claudia Schröder

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