Prorad eröffnet Geschäftsstelle

Die Dürener Bürgerinitiative ProRad eröffnete bereits am Samstag den 12.01. ihre neue Geschäftsstelle im DGB Gewerkschaftshaus in der Kämergasse 27. Die Geschäftsstelle ist in den Büroräumen eines Ingenieurbüros untergebracht. Interessierte Bürger können sich dort ab sofort zu Themen des Radverkehrs informieren.

Stadtverkehr: Der Straßenkampf

Stadtverkehr: Der Straßenkampf Deutschlands Metropolen wollen Fahrradstädte werden. Zwischen Auto- und Radfahrern ist ein Krieg entbrannt. Wer erobert die Macht auf dem Asphalt? Zum Beispiel in Hamburg... langer, aber lesenswerter Artikel über die Konflikte zwischen Autofahrern und Radfahrern auch ein kleiner Textauszug über die Critical Mass Bewegung: ...denn was hier gerade passiert, ist keine Demonstration … Stadtverkehr: Der Straßenkampf weiterlesen

Pro Rad fordert – Infrastruktur verbessern

Einige Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Pro Rad trafen sich am Dienstag zum Pressetermin mit Franz Sistemich von der Dürener Zeitung: Die Förderung des Radverkehrs ist aus Sicht der AG Pro Rad in drei Hauptfeldern möglich und nötig. Nachdem die ersten beiden Artikel einer Serie des Aachener Zeitungsverlages sich mit Verkehrsrecht und Öffentlichkeitsarbeit, sowie mit der teils … Pro Rad fordert – Infrastruktur verbessern weiterlesen

POL-DN: Mobile Senioren – sicher unterwegs auf zwei Rädern.

Das Angebot richtet sich an Seniorinnen und Senioren ab dem 62. Lebensjahr. Den Kursteilnehmern wird eine Auffrischung ihrer Kenntnisse um verkehrsrechtliche Bestimmungen und besondere Vorschriften für Radfahrer angeboten. Seit dem Führerscheinerwerb und der ersten Verkehrsteilnahme ist doch einige Zeit vergangen, in der es eine Menge von Neuerungen und Veränderungen in verkehrsrechtlicher Sicht und eine Unzahl baulicher Neuheiten im Straßenverkehr gegeben hat.

„Bike Day“ bringt mehr Schüler aufs Fahrrad

Bike Day in Düren, das wäre doch etwas
eim ersten „Bike-Day“ am Alsdorfer Gymnasium haben einige Schüler umgesattelt. Mehr als 200 kamen mit dem Fahrrad zur Schule. Immerhin ein Drittel der derzeit – ohne den Abijahrgang – 600 Schüler/Innen.
Das wäre auch eine Gute Aktion für Dürener Schulen