ProRad Jahresrückblick

für ProRad war es trotz einiger Widrigkeiten ein erfolgreiches Jahr.
Beharrliches Eintreten für die Situation am Arnoldsweilerweg im Bereich der B56n brachte kleine aber wichtige Erfolge. Zum Beispiel konnte ProRad erwirken, dass die Fahrradradiale von und nach Arnoldsweiler besser gebaut wurde als ursprünglich geplant.

Tunneleinfahrt am Arnoldsweilerweg (die Markierungen sind eine Fotomontage) Foto: Rob Maris

Im neuen Jahr wartet spannende Arbeit auf ProRad. Die neue Koalition in Düren hat sich für eine echte Verkehrswende ausgesprochen. ProRad steht hier gern als kompetenter Partner in Sachen Radverkehr beratend zur Verfügung.

Wir wollen den Stadtraum zukunftsgerecht neu verteilen. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen brauchen mehr Raum. Daher ist für uns der Ausbau des Radwegenetzes wichtig.

aus dem Koalitionsvertrag, November 2020

Doch lasst das Jahr 2020 aus Radfahrersicht selbst Revue passieren:

 

2 Gedanken zu „ProRad Jahresrückblick

  1. Zum Tunnel B 56n ist noch anzumerken, das inzwischen auch Motorradfahrer und Mopeds den Tunnel nutzen, was befürchten lässt, das im Sommer die ganzen Kolonnen von Motorrädern aus GK, GV und Erk, wie in der Vergangenheit (ohne Tunnel), den Arnoldsweilerweg weiterhin befahren werden, wenn keine entsprechenden Durchfahrt-Sperren errichtet werden.

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  2. Liebe Fahrradfreunde,

    das Jahr 2020 ist Geschichte, die uns noch lange begleiten wird.
    Wir wollen den Blick in die Zukunft richten und heißen das neue Jahr 2021 herzlich willkommen!

    Einen Frohen Neujahrsgruß wünscht Radfahren in Düren.

    Das Fahrrad und der Radverkehr gehen auf jeden Fall gestärkt aus der Krise.
    Die Krise wurde in vielen Städten progressiv für eine Verkehrswende genutzt und es wurden z.B. kurzfristig PopUp Radwege angelegt. In Düren reagierte man eher konservativ.
    Wenn wir den Blick auf Dürens Zukunft richten, wird in 2021 viel mehr passieren, als in den Jahren zuvor. Der neue Koalitionsvertrag macht Hoffnung. Einige laufende Planungen werden 2021 hoffentlich in die Tat umgesetzt.
    Zum Beispiel:

    – Fahrradfreundlicher Umbau der Euskirchener Straße
    – Neues Verkehrskonzept für die Aachener Straße, das den Radverkehr sicherer machen soll
    – Neubau der Radstation am Bahnhof
    – Radvorrangroutenkonzept für Düren

    Leider müssen wir uns Informationen dazu sehr mühsam aus Zeitungsberichten und Parteiwebseiten heraus suchen, da die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Düren noch stark ausbaufähig ist. Aktuelle Ausführungpläne und Terminpläne sucht man auf dueren.de vergebens

    In diesem Sinne auf ein erfolgreiches 2021, bei dem das Fahrrad als Verkehrsmittel endlich den Stellenwert bekommt, den es verdient!

    Euer Jens

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