Warum radpendler-Blog?

Seit Kurzem gibt es den neuen Fahrradblog radpendler.wordpress.com für Düren.
Ich finde es prima, dass sich immer mehr Menschen auf verschiedene Weise für das Radfahren engagieren.
Schaut mal rein, die verlinkten Videos zeigen alltägliche Situationen, die für Radfahrer eigentlich unzumutbar sind.
Ein Grund, warum so wenig Leute mit dem Rad durch Düren fahren.
Wir wollen darauf aufmerksam machen und die Zustände verbessern.

radpendler

Mehr Öffentlichkeit und Präsenz auf den Straßen!

Radfahrer finden in Düren grundsätzlich ziemlich gute Bedingungen vor. Zumindest die Topographie meint es gut mit uns. Wir müssen nicht – wie die benachbarten Aachener Radler – ständig irgendwelche Hügel hoch und runter strampeln. Außerdem regnet es bei uns auch deutlich weniger als in Aachen!

Wer es hügelig mag und es sportlich sieht, hat ebenfalls beste topographische Begebenheiten quasi direkt vor der Haustür. Ein paar Kilometer den Rurufer-Radweg hinauf und schon ist man im Nationalpark Eifel. Alle Stadtteile – von Merken im Norden bis nach Niederau im Süden – sind (bezogen auf die Distanz zum Stadtzentrum) leicht mit dem Fahrrad zu erreichen.

Beste Voraussetzungen also, um sich auf den Sattel zu schwingen und los zu radeln? Naja, wer tagtäglich mit dem Rad in Düren unterwegs ist, stellt schnell fest, dass Radfahren in der „Stadt der kurzen Wege“ leicht zum unberechenbaren Abenteuer werden kann.

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