Falschparker benehmen sich asozial

die Originalüberschrift von >>>it started with a fight <<< lautet

Falschparker sind asozial

so krass wollte ich den Titel nicht nennen, aber eigentlich muss es so krass mal gesagt werden

Fakt ist, viele Falschparker gefährden den Rest des Verkehrs – Leidtragende sind meist Radfahrer und oft Fußgänger.
Das Falschparken nimmt mangels Kontrollen und fehlender/geringer Bestrafung überhand.

Auf  „it started with a fight“ wird heiß darüber diskutiert:
http://itstartedwithafight.de/2015/12/10/falschparker-sind-asozial/

Ich würde mir hier auch eine rege Diskussion wünschen: schreibe Deine Meinung dazu hier

Einige Beispiele zum Falschparken aus Düren

2244_big 2240_big Falschparker

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4 Gedanken zu “Falschparker benehmen sich asozial

  1. Ergänzung Weierstraße: Neuerdings ist dort die Kleidersammlung „Schatztruhe“ hin gezogen. Wenn das Parkverbot an der rechten Straßenseite konsequent überwacht wäre, dann könnte man vor dem Laden kurz halten, um schwere Behälter mit Klamotten hereinzutragen. Zuletzt musste ich ziemlich was laufen…
    Asoziale Falschparker!

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  2. Viel Falschparken gibt es gerade auch außerhalb von der Innenstadt. Mir fällt spontan ein, dass es für eine fahrradzentrierte Sicht auf das Verkehrsgeschehen gut wäre, wenn Polizisten auch auf Fahrrädern Streife fahren würden.

    Heute sage ich: es liegt nahe, dass Beamte, die Parksünder außerhalb von der Innenstadt aufspüren sollen, ebenso auf Fahrrädern Streife fahren. Die Erwischquote dürfte erheblich ansteigen, so dass die Damen und Herren auch außerhalb des Innenstadtbereiches ihre eigene Kosten „zurückverdienen“.

    Andererseits: wenn die Erwischquote so hoch wird, dass die Falschparker es fortan sein lassen, lässt sich nichts mehr verdienen. Vielleicht hat die Stadt eine (geheime) Formel – etwa wie auch Google seinen Suchalgorithmus geheim hält und regelmäßig ändert 😉 -, eine Formel, die besagt: Für das Optimum an netto Einnahmen sollen X Beamte Falschparker aufspüren. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

    Im Innenstadtbereich (Musterbeispiel Weierstraße) wird der Park/Halteverbot nicht durchgesetzt. Alle Tage stehen Pkws dort, wo sie nicht stehen sollen. Wenn das der Fall ist, muss man der Politik unterstellen, dass man um Wählerstimmen bangen muss, wenn viele Menschen gezwungen werden, größere Entfernungen zu Fuß zurück zu legen um ihre Erledigung tun zu können.

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    • Düren/Jülich (ots) – Am Freitag, dem 18.12.2015, waren zum wiederholten Male Polizisten auf Mountainbikes unterwegs, um im Straßenverkehr für Recht und Ordnung zu sorgen.

      Die Beamten aus dem benachbarten Polizeipräsidium Aachen schwangen sich im Auftrag der Verkehrssicherheit auf die Zweiräder und starteten ihre Streifenfahrt im Stadtgebiet Düren. In sechs Fällen schritten sie gegen Fahrradfahrer ein, deren Verhalten nicht der Straßenverkehrsordnung entsprach: Fahren auf dem Gehweg oder das Handy während der Fahrt in der Hand seien hier beispielhaft genannt. Auch beliebt aber dennoch verboten: eine Rotlicht zeigende Ampel zu umfahren, indem man als Radler kurzerhand auf den Gehweg ausweicht.

      Zweimal mussten auch Verwarnungen gegen Pkw-Fahrer zu Protokoll gebracht werden, da diese mit ihrem Fahrverhalten wiederum andere Radfahrer behindert hatten: sie hatten auf einem Radweg geparkt.

      Auch in Jülich zeigte der Einsatz der beiden Aachener Kollegen, dass durch die Teilnahme uniformierter Fahrradfahrer am Straßenverkehr so mancher Verstoß entdeckt wird: zehn Radfahrer und zwei Autofahrer wurden wegen ihres Fehlverhaltens verwarnt.

      Zukünftig ist der erneute Einsatz der Fahrradstreifen geplant. Denn nicht nur das Ahnden von Verkehrsverstößen, sondern auch die Nähe zum Rad fahrenden Bürger wird durch den Einsatz dieser besonderen Dienstfahrzeuge möglich.

      Rückfragen bitte an:

      Polizei Düren
      Pressestelle

      Telefon: 02421 949-1100
      Fax: 02421 949-1199

      Quelle:
      http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/8/3208438

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