Fahrräder für Flüchtlinge gesucht

Wir haben jetzt schon von mehreren Leuten (die sich ehrenamtlich engagieren) gehört, dass Sie Fahrräder für Flüchtlinge suchen.
Wer könnte sein altes Fahrrad spenden, oder weis wer eins hat, es gibt bestimmt noch einiges, was ungenutzt in Garagen und Kellern verstaubt.
Auch bei der Organisation wird Hilfe gebraucht, die Fahrräder müssen ja verkehrstüchtig übergeben werden,
dass können wir mit einem Fahrrad-Repaircafe verbinden (bei dem man die Flüchtlinge mit einbindet).
Wer hat Lust und ein wenig Zeit, da mit zu machen ? Die Idee ist auf jeden Fall schon da.

Bitte weitersagen !

  • Meldungen für den Bereich Kreuzau / Obermaubach bei Fr. Jablonski Telefon: 02422-902894 (bitte Anrufbeantworter benutzen und eigene Telefonnummer angeben).
  • In Kreuzau können die Fahrräder immer am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Heribertstraße 5 abgegeben werden.
  • In Düren können die Fahrräder beim Dürener Sozialrad abgegeben werden.
  • Abgegeben werden können die Fahrräder und Ersatzteile außerdem  samstags von 10 bis 13 Uhr beim Bauernhof Bonn, in der Agathastraße 26, in Düren-Derichsweiler sowie von montags bis freitags von 08:30 bis 16:00 Uhr bei der Firma Marx Automation, Im Kohnental 11, in Düren. Ansprechpartner ist Herr Jens Heller, Tel. 02428 81400 720.
  • wenn keine Möglichkeit besteht, das Fahrrad vorbeizubringen, oder wenn sich Menschen ehrenamtlich für das Projekt „Rad und Tat“ zur Verfügung stellen möchten, können sich Interessierte auch an Frau Nihal Cekme vom Dürener Sozialamt unter Tel.: 02421 25 27 41 oder per E-Mail an n.cekme@dueren.de wenden.
  • Oder nachstehendes Kontaktformular benutzen





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2 Gedanken zu “Fahrräder für Flüchtlinge gesucht

  1. Flüchtlinge mit „Rad und Tat“ mobil machen
    Düren, den 13.10.2015

    Düren. In der Stadt Düren haben fast 600 Flüchtlinge eine neue Heimat gefunden. Wöchentlich kommen weitere Hilfesuchende hinzu. Mit verschiedenen Projekten sollen diese Menschen integriert werden. Das neue Projekt „Rad und Tat“ zielt darauf ab, Flüchtlinge mit gebrauchten Fahrrädern mobiler zu machen.

    Fahrräder für Flüchtlinge gesucht!

    „Mit Hilfe der neu gewonnen Mobilität könnten Flüchtlinge weitere Kompetenzen entwickeln, die unerlässlich für die Integration sind.“, erklärt Bürgermeister Paul Larue bei der Vorstellung des Projektes. „Sie können so mit dem Rad zum Beispiel zu Sprachkursen fahren oder ‚mobil‘ am Leben in der Stadt und den Vereinen teilnehmen.“ Gemeinsam mit dem Leiter des Sozialamtes, Christian Sanfleber, ruft er die Dürener Bevölkerung auf, Fahrräder für Flüchtlinge zu spenden. „Viele Dürener haben bestimmt alte Räder im Keller, die sie nicht mehr nutzen. Wir würden uns freuen, wenn diese nun eine neue Verwendung finden würden.“, so Christian Sanfleber.

    Gespendet werden können Damen-, Herren- und Kinderräder, die funktionstüchtig sind. Kleinere Reparaturen werden mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern, wie etwa Peter Schumacher (Radtour der Hoffnung) und gemeinsam mit den Flüchtlingen in einer eigenen Fahrradwerkstatt durchgeführt. Benötigt werden daher auch Werkzeuge und Ersatzteile wie z.B. Mäntel, Schläuche, Beleuchtung, Klingeln, sowie Fahrradhelme und Fahrradschlösser.

    Abgegeben werden können die Fahrräder und Ersatzteile samstags von 10 bis 13 Uhr beim Bauernhof Bonn, in der Agathastraße 26, in Düren-Derichsweiler sowie von montags bis freitags von 08:30 bis 16:00 Uhr bei der Firma Marx Automation, Im Kohnental 11, in Düren. Ansprechpartner ist Herr Jens Heller, Tel. 02428 81400 720.

    Wenn keine Möglichkeit besteht, das Fahrrad vorbeizubringen, oder wenn sich Menschen ehrenamtlich für das Projekt „Rad und Tat“ zur Verfügung stellen möchten, können sich Interessierte auch an Frau Nihal Cekme vom Dürener Sozialamt unter Tel.: 02421 25 27 41 oder per E-Mail an n.cekme@dueren.de wenden.

    http://www.dueren.de/stadtinfo/pressemeldungen/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=12513&cHash=f35056801cbdda22787525fe52d87f24

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  2. Essen-Überruhr.
    Sport verbindet. Das machten sich die Verantwortlichen des RV Sturmvogel zu eigen und bauten für Flüchtlinge einen Fahrrad-Parcours.

    Spätestens seit der medienwirksamen Eingliederung von Flüchtlingen in den Spielbetrieb durch mehrere Essener Fußballvereine ist das Thema Integration durch Sport von besonderer Brisanz. Im Januar rief auch der Landessportbund dazu auf, unter dem Motto „Willkommen in NRW“ Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, an sportlichen Angeboten teilzunehmen. Diesem Aufruf folgte auch ein nicht ganz so bekannter Verein aus Essen – der Radsportverein Sturmvogel. Am Samstag veranstaltete der Verein einen Schnupper-Parcours zum Thema Radfahren für Flüchtlingskinder.

    Radsportler bauen für Flüchtlinge einen Fahrrad-Parcours | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/ost/radsportler-bauen-fuer-fluechtlinge-einen-fahrrad-parcours-id11018207.html#plx82056839

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