Unklare Radverkehrsführung Euskirchener Straße

Die Fußgänger-/ Radfahrer-Überquerung über die Euskirchener Straße zwischen der Straße „Am Adenauerpark“ und „Am Krausberg“, wird von Bewohnern des Viertels häufig und gern genutzt um von und zur Stadtmitte zu kommen.
Leider ist die Regelung und Beschilderung für aus der Stadt kommende Radfahrer zum Teil unklar. Es ist schon vorgekommen, dass Knöllchen an Radfahrer verteilt wurden, die die ca. 10 m Radweg von der Einmündung „Am Adenauerpark“  bis zur Überquerung mit dem Fahrrad befuhren.

Der Zustand Mitte Mai 2014 ist in der Bildergalerie unten dokumentiert.

Änderungsvorschlag ganz unten…

 

 


Mein Änderungsvorschlag:

Dort wo der Radweg aus der Stadt von unten auf den parallel zur Euskirchener Straße geführten Radweg trifft, müssen Radfahrer die Vorfahrt achten.
Als Hinweis können z.B. Haifischzähne (das sind in Fahrtrichtung auf die Spitze gestellte weiße Dreiecke) angebracht werden oder ein kleines „Vorfahrt achten“-Schild für Radfahrer. Haifischzähne

Außerdem sollte das kurze Stück bis zur Ampel auch für die Gegenrichtung freigegeben werden, wobei die in Fahrtrichtung der Straße fahrenden Radfahrer Vorrang haben, z.B mit solch einem Zeichen, da der Radweg zu schmal für gleichzeitigen Zweirichtungsverkehr ist.

Neu-Radfahren in beiden Richtungendarunter „Frei bis Überquerung“

In meinem Telefonat mit dem Fahrradbeauftragten Uwe Schmitz, sprach ich meinen Vorschlag an.
Die Stelle an der Euskirchener Straße ist ihm bekannt, jedoch soll die Situation erst beim nächsten Treffen des Fahrradforums geklärt werden.
Das nächste Treffen könnte jedoch erst im nächsten Herbst sein. Dann soll die Situation direkt an Ort und Stelle besprochen, geklärt und entschieden werden.

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Ein Gedanke zu “Unklare Radverkehrsführung Euskirchener Straße

  1. Hi
    Regelungsbedarf gibt es m. E. nur deshalb, weil übereifrige Polizisten Bußgelder für die 15 m Geisterfahrt verhängen, die zum Erreichen der Querungsstelle nötig sind. Solche Bußgelder (oder sind es Verwarnungsgelder, k. A.) sind natürlich völlig unverhältnismäßig und schikanös. Hat die Polizei noch nicht gemerkt, dass Düren Mitglied der AGFS („fahrradfreundlich“) ist? Vielleicht sollten wir ihnen das einmal stecken und sie fragen, was das für sie bedeutet. Ansonsten finde ich Georgs Vorschläge vernünftig und leicht/schnell realisierbar.
    Ein fast identisches Problem gibt es an der Euskirchener Str. ein paar hundert Meter weiter stadtauswärts. Dort gibt es eine Querungsmöglichkeit in Form einer „Bettelampel“ (Wartezeit unerträglich lang…) zwischen der Straße „An der Windmühle“ und dem kaufmännischen Berufskolleg. Um sie zu erreichen muss man ebenfalls von „An der Windmühle“ ca 20 m oder vom Berufskolleg aus ca 50 m „falsch“ fahren. Ich mache das ständig, und nicht nur ich. Eine Knolle habe ich dafür bislang noch nichtbekommen, aber wie man hört ist das ja wohl eher Glückssache (?)
    Die „Windmühle“ ist zur Euskirchener Str. sogar für Radfahrer gegen die Einbahnstraße freigegeben, womit zu dem Weg zur Querung hin ja quasi eingeladen wird.
    Wenn man möchte, dass Radfahrer 100% regelkonform und trotzdem ohne unzumutbare Umwege den Todesstreifen (pardon, die Euskirchener Str. ) überwinden können, dann müsste man dort auch etwas machen, genau wie bei „Am Krausberg“.

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