Fahrradfreundliche Stadt Düren ?!

Aufruf zum Mitmachen

von Georg Schmitz und Jens Veith

Hintergrund

Die Fahrradfreundlichkeit der Stadt Düren lässt zu wünschen übrig.
Das ist das Ergebnis des fünften Fahrradklima-Tests des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club).
Dieser Test bestätigt die Eindrücke, die viele Radfahrer in Düren jeden Tag auf dem Rad bekommen.

Immer wieder haben die Dürener Grünen fahrradfreundliche Regelungen gefordert – und auch einiges erreichen können.
Nun hat im letzten Jahr die CDU (hört, hört!) einen Antrag gestellt, die Stadt möge Defizite im Radverkehr aufzeigen.
Nachdem im letzten Jahr kein Radfahrforum stattgefunden hat, soll nun bald wieder in einem Radfahrforum und im Verkehrsausschuss über die geänderten gesetzlichen Regelungen und die konkrete Situation in Düren gesprochen werden.

Um unsere eigenen Eindrücke und Erfahrungen zu unterfüttern, bitten wir RadlerInnen um konkrete Rückmeldungen an uns.
Wir fragen Sie und euch:

  • Was gefällt gut?
  • Was gefällt schlecht?
  • Wo gibt es Gefahren oder Komforteinschränkungen für RadfahrerInnen?
  • Welche konkreten Ideen gibt es unter den Betroffenen?


Wir werden die Anregungen auswerten und uns soweit möglich dafür einsetzen, dass diese aufgegriffen werden.

Wie kann ich mitmachen ?

  1. Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Artikel. und schreiben sich das vom Herzen.
  2. Bitte schicken Sie diesen Link per Email an Freunde:
    https://radfahrn.wordpress.com/2013/02/03/fahrradfreundliche-stadt-duren/
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4 Gedanken zu “Fahrradfreundliche Stadt Düren ?!

  1. also, das Kfz Parken auf dem Radweg sollte wirklich konsequent bestraft werden. Das wird als Kavaliersdelikt gesehen und ist auf vielen Strassen für den Radfahrer lebensgefährlich. Und Radstreifen inmitten viel und schnellbefahrener Fahrbahnen zum Abbiegen finde ich auch lebensgefährlich! Wer mit Kinderanhänger unterwegs ist, kennt sicher die kleinen Halteinseln, wo entweder der Fahrer oder der Anhänger bei Rot auf der Straße steht. Mensch, ihr Stadtplaner, seid ihr noch nie in den Niederlanden gewesen?! Die zeigen euch, wie´s geht. oder macht mal einen Betriebsausflug nach Münster, aber am Tag!! 😉

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  2. Also ein wesentlicher Beitrag wäre es wie in Köln sofort die Radwegbenuzungspflicht aufzuheben. Das ist schnell umzusetzen, kostengünstig und erspart die Verwendung schlechter/ schlecht geführter Radwege. Die bislang mit StVZ 237 und 241 gekennz. Radwege könnten für einen Testzeitraum weiter durch Radfahrer nutzbar sein. Dann stellt sich per Abstimmung mittels Fahrradreifens heraus, welche dieser Wege sinnvoll sind.

    Sofern Seitens der Stadt und der Polizei Sicherheitsaspekte als Gegenargumente zur Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht angeführt werden, sollten von diesen dann aber auch entsprechend valide Zahlen, (gem. des Urteils des BVerwG 3 C 42.09 – Urteil vom 18. November 2010), vorgelegt werden.

    Zudem sollten sich alle Teilnehmer vorab den Vortrag des Leiters des Kopenhagener Fahrrad Programms, Andreas Røhl ansehen. http://youtu.be/rrWMPabpECE

    Das beantwortet schon viele Fragen zu Düren im Vorfeld und vermeidet, das wieder versucht wird in unzähligen Sitzungen, das Rad neu zu erfinden und natürlich wieder alles besser zu machen.

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    • hallo Jürgen,
      danke für dein Kommentar, leider hat bisher noch kein anderer die Funktion genutzt, du bist der Erste.
      Ich werd mir in kürze mal das Video reinziehen, jetzt gleich setzt ich mich aber erstmal aufs Rennrad
      Grüße
      Jens

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